{"id":537,"date":"2022-04-18T13:45:55","date_gmt":"2022-04-18T13:45:55","guid":{"rendered":"http:\/\/eleniralli.com\/?page_id=537"},"modified":"2022-04-18T13:45:57","modified_gmt":"2022-04-18T13:45:57","slug":"hannah-weirich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/eleniralli.com\/?page_id=537","title":{"rendered":"Hannah Weirich"},"content":{"rendered":"\n<p>0\u201908: (Eleni) So eigentlich wie wir das gemacht haben, ich w\u00fcrde gerne eine Einf\u00fchrung von dir h\u00f6ren, was du machst, was du f\u00fcr Instrumente spielst, wie bist du zu Partch Instrumente gekommen, was genau du spielst, ob du das gew\u00e4hlt hast und dann geben wir zu verschiedenen Details.<\/p>\n\n\n\n<p>0\u201931: Gut, ich bin Hannah Weirich, ich spiele normalerweise Geige, manchmal Bratsche. Ich kannte Partch tats\u00e4chlich gar nicht, ich bin wirklich durch dieses Projekt drauf gesto\u00dfen und habe mich da v\u00f6llig verliebt in die Instrumente und die Musik, mich hat es unglaublich fasziniert. Und, der Auswahlprozess war ja relativ lustig, weil es gab die Instrumente noch nicht, es hei\u00dft wir m\u00fcssten quasi \u00fcber Fotos und es gibt eine Webseite wo man die Instrumente virtuell spielen kann. Man musste quasi dadurch die Instrumente ausw\u00e4hlen und das blieb, das ich ganz schon abstrakt. Also.. Und mich haben die Seiteninstrumente irgendwie mehr angezogen, und ich denke ich habe mich wirklich f\u00fcr Castor bewusst entschieden und finde das nach wie vor ein wunderbares Instrument. Vielleicht h\u00e4tte ich mich f\u00fcr den Harmonic 1 entschieden, wenn ich die damals besser gekannt h\u00e4tte, weil ich einfach dieses, den Harmonic kennen lerne mit diesem wunderbaren Leitmotiv aus Illusion, das ist einfach gro\u00dfartig, das kann ich nicht genug h\u00f6ren. Und, das h\u00e4tte sein k\u00f6nnen, dass wenn ich das gekannt h\u00e4tte, dass ich es anders gew\u00e4hlt h\u00e4tte. Ich spiele das mittlerweile aber auch in manchen St\u00fccken&#8230; Ja ich bin bei den Seiteninstrumenten mittlerweile mit.. bis auf die Kithara, mit allen vertraut, also die Surrogate Kithara habe ich auch in Illusion noch gespielt, wei\u00df ich aber gerade nicht mehr ob ich das auch ausgew\u00e4hlt hatte, oder ob es da so \u00fcbrig war.. Genau, Blue Rainbow und Castor und Pollux sind ja quasi als Instrumente identisch, nur in der Stimmung eben verschieden, deswegen. Und ja chromatische kommt dann in anderen St\u00fccken vor, den habe ich in Helene Chujus da weiter gespielt, genau. Und Etabiatole habe ich noch.<\/p>\n\n\n\n<p>02\u201929: (Eleni) Und Schlagzeuginstrumente \u00fcberhaupt nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>02\u201933: Wenig, also mal kurze Sache.. Also auf der Surrogate Kithara zum Beispiel ein paar mal, ein paar tats\u00e4chlich perkussiv.. Die habe ich eigentlich nie gezopf gespielt. Hier haben wir Gott sei Dank die Schlagzeug Partchs an echten Schlagzeuger abgegeben, also da gibt riesen Stellen bei Illusion f\u00fcr Schlagzeug, die sind aber einfach f\u00fcr Anf\u00e4nger, was ich nun mal bin, nicht machbar. Also oder irgendwie machbar aber nicht auf einem akzeptablen Niveau letztlich. Und sonst, Schlaginstrumente, ne, eigentlich nur immer noch ganz kurz mal im Vorbeigehen oder wenn mal hier ein Schlag fehlt oder so. Ich glaube nicht. Chromelodeon so Basslinie so manchmal, aber es sind wirklich so.. einfache Sachen.. Doch ich habe in einem St\u00fcck mal Marimba Eroica gespielt aber, ja, also, wirklich als Nebeninstrument.<\/p>\n\n\n\n<p>03\u201930: (Eleni) Gut, und wie lange hast du gebraucht, das Instrument relativ gut zu lernen? [Die Kanons?]?<\/p>\n\n\n\n<p>03\u201939: Ich kann das zeitlich eigentlich nicht mehr eingrenzen. Also ich glaube das Schwere war erstmal \u00fcberhaupt zu verstehen wie funktioniert das Ganze, also schon allein so wo sind die Stege? Das haben wir tats\u00e4chlich auch am Anfang falsch gestimmt, also wir haben die richtige T\u00f6ne gehabt aber die falsche Oktavlage, weil irgendwas falsch ausgemessen haben. Und dann auch irgendwie die Art der Notation mit dem Klang zusammen zu bringen, das ist einfach .. Jetzt ist es uns v\u00f6llig vertraut glaube ich, f\u00fcr jeden von unseren, wenn man die Stimmen sieht dann ist alles klar und so, aber das erstmal zu verstehen und, also er schreibt das gerade bei den [Harmonic Canons?] relativ kompliziert finde ich, also das ist ja, obwohl wir bei Illusion nur acht T\u00f6ne haben, schreibt er immer, wenn ich jetzt, also zum Beispiel im linkunteren Berech spiele, dann ist es eins bis elf im K\u00e4stchen, und der rechtuntere Bereich ist eins zu elf ohne K\u00e4stchen, und das ist halt, das halt mit einer Klangvorstellung zusammen zu bringen ist irgendwie schwer. Und dann ist es nat\u00fcrlich, das sind meistens nicht wahnsinnig komplizierte Parts, da liegt dann ja.. die Schwierigkeit eher im Details, also so ein Timing zu lernen, dann braucht man doch Zeit, oder einen sch\u00f6nen Klang zu finden, und wir haben wahnsinnig viel mit [Plektrin?] rum experimentiert, ich habe hier eine gute Sammlung aufgebaut, mittlerweile, einfach weil da ist sehr viel zu machen und sehr viel an Klang, verschiedenen Klangfarben oder Klangm\u00f6glichkeiten da, und es w\u00e4re toll.. Da gibt ein paar virtuoseren [Parts die dauern nat\u00fcrlich l\u00e4nger], und letztlich muss man alles dann doch auswendig lernen, also das ist einfach, das braucht dann Zeit und.. Ja aber ganz echt, \u00fcberhaupt nicht.. Also wir haben sobald die Instrumente da waren, angefangen uns damit zu besch\u00e4ftigen und&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>05\u201921: wir spielen zum Beispiel Castor und Pollux auch zu zwei, das hei\u00dft da musst man manchmal auch Linien sch\u00f6n koordinieren, das nimmt dann auch seine Zeit. Ja, man muss ja erst so, so ein Instrument erf\u00fcllen lernen, und zwar auch, ich fand das unglaublich lustig dann, dass man, eigentlich dann hat man das Gef\u00fchl, man kennt dieses Instrument, man kann seine Parts und dann kam irgendwie die \u00f6ffentliche Generalprobe und pl\u00f6tzlich steht man auf dieser B\u00fchne und man hat das Gef\u00fchl, ich kann gar nichts. Also so, wei\u00df man am eigene Instrument, man wei\u00df, ich spiel das Instrument, ich habe Erfahrung, ich habe so und so viele Konzerte gespielt, so damit hat man irgendwie einen Grundvertrauen, dass man das Instrument beherrscht und dann bist du mit einem v\u00f6llig fremden Instrument da und das ging alles gut aber es war echt so ein spannender Moment zu merken, oh, das ist neu, das ist wirklich neu.<\/p>\n\n\n\n<p>06\u201919: (Eleni) so betriefend der Notation, ich habe das auch mit Helen gesprochen, weil ihr auch Instr.. Kompositionen von neuen Komponisten spielt, hast du ein System, dass f\u00fcr dich besser funktioniert?<\/p>\n\n\n\n<p>06\u201937: Ja! also wir haben das ein bisschen vereinfacht, der Pollux-Spieler hat sich auch tats\u00e4chlich die Stimme alle oder gr\u00f6\u00dften Teils umgeschrieben, ich kann gleich gucken ob ich ein Beispiel finde, aber wir haben einfach die.. ganz viel beibehalten, aber wir haben nicht immer eins bis elf sondern eben die Bereiche nur mit Einzelnzahlen also es war immer eins zwei drei vier und mit K\u00e4stchen und nicht K\u00e4stchen und dadurch muss man nicht so viele Zahlen lesen. Also in dem Moment wo man nur, also wo wirklich diese [Acht\/Art]-Tonprinzip genutzt wird, lohnt es sich \u00fcberhaupt nicht sich auf die 44 Saiten sich zu beziehen, weil es ist egal. Also wenn ich Bereich Eins sehe dann brauche ich, muss ich nicht [&#8230;], ich wei\u00df dass hier der Bereich elf Saiten hat. Und dann kann man es nat\u00fcrlich viel schneller lesen. Ja wir haben letztlich sowieso alle Stimme neu geschrieben, weil es jetzt nicht unbedingt sauber gesetzt war von ihm, also es war einfach&#8230; Ich glaube, ich habe das relativ am Anfang gemacht.. Ich habe mir das doch mit seinen Zahlen gemacht, von daher ich habe es jetzt nur sch\u00f6ner geschrieben, aber such gleich nachher noch mal&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>07\u201957: Partitur schau<\/p>\n\n\n\n<p>08\u201922: Also das ist tats\u00e4chlich seine nur ordentlich (ja, das sieht super&#8230; aus) Ja aber es hilft, also wenn man das wei\u00dft, das lesen kann. Weil es gerade, es gibt wirklich dann so virtuosere Stellen wo man irgendwie nicht so viel Zeit hat das \u00fcberhaupt zu entziffern&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>09\u201925: Es war dann auch irgendwie f\u00fcrs lernen sogar gar nicht schlecht sich so was aufzuschreiben&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>09\u201941: Also er hat einfach dann quasi nur noch die einzelnen Zahlen geschrieben, und das wird nat\u00fcrlich eine viel, viel schnellere Leseart. Ich war dann auch einfach zu faul um alles nachzuschreiben&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>10\u201909: gerade hier das ich die virtuosere Stelle <em>Quite Hobo Meal<\/em>, wo man einfach sehr schnell reagieren muss, die kann man bei Partch wirklich fast nicht lesen. Also er ist nat\u00fcrlich in seinem System auch logisch, weil er nat\u00fcrlich die Castoren auch benutzt, mit allen 44 Saiten und dadurch auch manchmal eben, wenn anderen Stegen drauf sind, dass man auch wirklich so braucht, und ich glaube er wollte einfach nicht, er wollte ein System haben, das immer passt. Und hat es dann so benutzt. Und zum Beispiel bei Adapted Viola schreibe ich mir v\u00f6llig um, weil er schreibt nur mit Ratios, dass hei\u00dft man hat, also ich kenne die meistens mittlerweile schon, aber wir haben halt unser ganzes Leben lang gelernt, auf Noten zu reagieren, und Caspar Johannes Walter hat das so wunderbar mit mikrotonal aus.. ein tolle Ausarbeitung einfach das ganze Partch System in normalen Tonh\u00f6hen umgeschrieben. Und ich habe mir alle adapted Viola Part, habe ich quasi normale Tonh\u00f6he, die das Caspar Johannes Walter geschrieben hat, plus Ratios, plus Farbe weil die ja verschiedenen Farbpunkte auf dem Griffbrett hat. Und ja, so muss man sich f\u00fcr jedes Instrument sein System suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>11\u201932: (Eleni) Und hilft das eigentlich auch f\u00fcr die neue Kompositionen ein Notationssystem kombinatorisch mit Ratios oder Saiten oder Blocknummer plus was man h\u00f6rt, eigentlich ist das..<\/p>\n\n\n\n<p>11\u201947: Also ich glaube gerade wenn man jetzt dirigierte St\u00fccke macht, dann ist nat\u00fcrlich diese Art zu schreiben v\u00f6llig problematisch. Weil ein Dirigent der jetzt neu einspringt hat jetzt nicht unbedingt alle Tonh\u00f6hen im Ohr oder wei\u00dft 4 zu 3 ist bezogen auf 1 zu 1 ist G, ist dann C also das ist dann wenn man da nicht ganz eingearbeitet ist, hat man das nicht, das hei\u00dft es w\u00e4re eine irre Arbeit sich erstmal bei jedem Instrument die richtige Tonh\u00f6hen rauszusuchen um dann zu wissen was gespielt wird. Das hei\u00dft bei den neuen St\u00fccken ist das absolut sinnvoll, haben auch, manche haben einfach dann eine Zeile nur, die das was als Klang rauskommt notiert. Und ich glaube das ist auch eigentlich wenn man nicht wirklich in dieser Partch-Welt aufgewachsen ist, ist das n\u00f6tig. Und eben, also letztlich hat auch jeder Komponist hier, wir haben den quasi unsere Ideen vermittelt und jeder hat das auch dann anders notiert also es ist alles m\u00f6gliche raus gekommen, und manchmal haben wir selber neu geschrieben oder wieder nur bearbeitet und&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>12\u201958: Also mir hilft da zum Beispiel nicht nur T\u00f6nen zu haben, weil ich jetzt so an dieses Zahlensystem auch gewohnt bin, dass mir das, also ich finde gut, also f\u00fcr mich als Spieler finde ich es total wichtig auch in irgendeine Form die Zahlen zu haben. Aber es ist auch, es ist eine Gewohnheit, ich glaube h\u00e4tten wir es anders gelernt, h\u00e4tten wir immer nur mit Tonh\u00f6hen gelernt, dann w\u00e4re es auch irgendwie kein Problem.<\/p>\n\n\n\n<p>13\u201926: (Eleni) Kannst du irgendwas \u00fcber die Spieltechnik im Partch sagen und welche neuen Spieltechniken sind inzwischen gekommen von Komponisten?<\/p>\n\n\n\n<p>13\u201938: Ja also Partch, ganz klassisch nat\u00fcrlich einfach die \u2013 ich wei\u00df nicht wie ich das nenne soll \u2013 die Glissandi, die ganz normalen Zupfen also&#8230; (sie spielt) einfach das, den Genuss diesen wunderbar klingenden elft\u00f6nigen Saiten, also das ist, w\u00fcrde ich zwar sagen in <em>Delusion<\/em> die Haupttechnik, das Gleiche dann auch hier (sie spielt). In <em>Delusion<\/em> gibt es dann auch noch die, wir haben das irgendwann die [Kastenf\u00fctchen?] genannt, und zwar gezupft schnelle Sachen (sie spielt).<\/p>\n\n\n\n<p>14\u201934: das ist eine Mischung aus quasi mit Fingern schnelles Zupfen (sie spielt) und dann gibt es auch immer wieder Fingern\u00e4gelglissandi (sie spielt), und auch hier (sie spielt). Dann nutzt er auch in <em>Delusion<\/em> so (sie spielt), so ein quasi Spannung-Entspannungs, also Tonh\u00f6henver\u00e4nderung, das der auch doch noch ein bisschen mehr Flexibilit\u00e4t hat (sie spielt). Nur auf den Tiefen, ne stimmt nicht, doch ich glaube nur auf den Tiefen benutzt er das (sie spielt). Ja, genau. Und dann, das ist jetzt das, was ich nicht kann, oder was ich Gott sei Dank nicht mehr gespielt habe, und was ich trotzdem ungef\u00e4hr demonstriere, hum.. (sie spielt) also da gibt es eine wunderbare Passage, die geht dann \u00fcber beide [kents] auch, aber dass ich auch sehr schnell, sehr virtuos, da spielt ein Schlagzeuger. Das kommt noch in <em>Delusion<\/em> vor, und das waren die Techniken die auf dem Instrument vorkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>16\u201901: Neu dazu gekommen ist nat\u00fcrlich jetzt die Benutzung von B\u00f6gen, sehr beliebt, sehr sch\u00f6n, klingt wirklich toll, ich kann das kurz noch vormachen (sie spielt).<\/p>\n\n\n\n<p>16\u201924: Wunderbar mit den, genau Nutzung von Obert\u00f6ne, auch sehr (sie spielt) die hier so wunderbare&#8230; (sie spielt) ganz toll auf die Modi [Fornisch] funktionieren [gern] (sie spielt) ich muss das \u00fcben, Moment, ich muss \u00fcben (sie spielt). Also klingt (sie spielt) Schwieriger zu handeln auf den oberen Saiten, klingt meistens nicht so toll, vor allem gibt es [&#8230;] Probleme, weil es [&#8230;]. (sie spielt) Manchmal gibt es auch (sie spielt) so ganze Strichm\u00f6glichkeiten, was sich sehr schnell gefunden hat und auch gro\u00dfe Beliebtheit erfreut, weil das unglaublich toll klingt, ist [&#8230;] (sie spielt). Es ist irgendwie (sie spielt). Es gibt dann auch in Fassung, dass, also so bisschen [&#8230;] Akkorde. (sie spielt) Sie sind nat\u00fcrlich sehr zuf\u00e4llig aber ich habe f\u00fcr ein St\u00fcck ordentlich gesucht, was toll klingt und da sind wirklich wundersch\u00f6ne (sie spielt) eine Menge wunderbare Klangkombinationen enthalten. [&#8230;] Original vorkommt oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>18\u201918: was hier auch bei zum Beispiel Helge Sten, der sich sehr auf, bei seinem St\u00fcck sich sehr auf diesem Instrument fokussiert hat, vorkommen ist, einfach auch die verschiedenen St\u00e4rken des Zupfens und eben die verschiedenen Bereiche, also dass er nur so sehr stark am Steg (sie spielt) die ganz hellen Klange (sie spielt) im Gegensatz zu den (sie spielt) viel w\u00e4rmeren und auch (sie spielt) nah am Wirbelk\u00e4stchen quasi und der spielt auch mit dem (sie spielt) mit so ganz leisenen, also nimmt sogar auch das Plastik, weil das Ger\u00e4usch [komplex] ist (sie spielt) und dann auch so verschiedene (sie spielt) Bewegungsmuster, also aber ich glaube es klappt nur auf den hohen Saiten [&#8230;]. (sie spielt) Einfach so diese Klangfarbenwechsel, die eben auch in diesem Bereichen vorkommen, die nutzt er sehr stark.<\/p>\n\n\n\n<p>19\u201944: Ah da gab es noch&#8230; der hat ein Superball eingeklemmt, das ich es irgendwie zeigen kann davor (sie spielt) das ist leider zu dick. Habe ich jetzt gerade nicht da. Aber quasi dann so zuf\u00e4llig langsamer werden auf eine Saite, durch aus, dann hat man echt den Superball einmal angezupfen, dann hat man brrrrrrr nur so. Es gibt so ein bretando, also so ein Ricochet. Sonst, \u00fcberlege ich mal (sie spielt) nicht so spannend, ich glaube das ist klar. Vielleicht auch nur ausprobieren wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>20\u201945: (Eleni) funktioniert die Ibo? \u2013 Wie bitte? \u2013 Ibo<\/p>\n\n\n\n<p>Ibo, auf dem hier&#8230; Ibo noch nicht<\/p>\n\n\n\n<p>20\u201955: (Eleni) Darf ich? ich habe Ibo dabei \u2013 Ja. Also Ibo hatten wir auf das Surrogate Kithara [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p>21\u201912: Ich glaube, ich habe da drauf nie Ibo gespielt, aber es kann nat\u00fcrlich sein, dass jemand anders&#8230; (sie spielt)<\/p>\n\n\n\n<p>21\u201957: Wir hatten auch eine Sache mit [Glassstern?] (sie sucht) schauen wir mal wie das ging (sie spielt) Ja. Schon an? ne er ist nicht an. (sie spielt) ist er besonders gut? Er geht total gut. Es ist nicht einfach nat\u00fcrlich dadurch sie [reden gleichzeitig]. \u2013 Saiten funktionieren besser als die [&#8230;] \u2013 ach so ich h\u00e4tte gedacht die hier sind zu dick, oder? (sie spielt) ne ne stimmt (sie spielt) sind relativ schwer [anzureden]. (sie spielt)<\/p>\n\n\n\n<p>25\u201900: Also ganz tiefe kriege ich glaube ich zum laufen aber das kann auch gut an mir liegen (sie spielt). Nur sehr schwer. Das ist vielleicht zu tief \u2013 Ja. \u2013 aber ich muss nicht so oft Ibo spielen. Deswegen (sie spielt) der liegt gut (sie spielt) Mit tiefen habe ich ein Problem. Aber die oben gehen erstaunlich gut. (sie spielt) Ich bin nicht sicher ob das schon benutzt wurde. Also an der Surrogate Kithara ja, an der adapted Guitar auch, 26\u201957: Helges Den nutzt noch einfach den Korpus f\u00fcr so kleine Lautspeaker. Ich wei\u00df gerade nicht ob die benutzt werden, aber es ist, [ich meine bei allen Instrumenten].<\/p>\n\n\n\n<p>27\u201918: (Eleni) Schwierigkeiten die es gab? Au\u00dfer das Instrument zu lernen. Als Klangkorpus funktioniert es gut? In Kombination mit anderen Instrumenten? Kann man virtuose Passage spielen und trotzdem den Dirigent sehen?<\/p>\n\n\n\n<p>27\u201933: Hatte ich noch nicht. ein Problem ist, dass sie am Ohr sehr laut sind. Also dass man, gerade bei <em>Delusion<\/em> wenn man auf die gro\u00dfe B\u00fchne verteilt ist, manchmal einfach die anderen Instrumente nicht h\u00f6rt, weil man so&#8230; (sie spielt) hat man sehr viel Klang. Eigentlich mit dem gr\u00f6\u00dften Probleme bei den ist das Stimmen, weil&#8230; also gerade Castor, ich habe am meistens Castor gestimmt. Der ist halt sehr &nbsp;(sie spielt) da haben wir ja drei Oktaven (sie spielt) und das gleiche Prinzip nochmal hier oben (sie spielt). Das hei\u00dft, es ist auch nicht perfekt gestimmt, das hei\u00dft es ist wahnsinnig schwer den wirklich richtig gut stimmen zu kriegen. Und das h\u00e4ngt auch ein bisschen damit zusammen, dass die Stege halt nicht, damit die so unterschiedlich belastet sind, auch die K\u00e4rben so ein bisschen sich unterschiedlich entwickelt haben und allein diese Oktavenh\u00f6he zu kriegen ist sehr ausf\u00fchrlich zu unterfangen und dann kommen die Schlagzeuger und \u00fcben ihre Stelle und danach ist wieder alles verstimmt &#8230; Es ist aber, wenn er stimmt, dann ist es einfach wundersch\u00f6n, weil unglaublich viele Obert\u00f6ne kommen. Also das ist wirklich so (sie spielt) der ist sogar ein bisschen verstimmt, aber trotzdem kommen schon die Uroktaven dazu und (sie spielt) je besser die Stimmen, desto runder ist der Klang und desto sch\u00f6ner also ich finde es lohnt sich auch immer die Zeit zu investieren, aber das ist.. Es war, es gab immer Stimmzeiten, wir haben irgendwann wirklich Pl\u00e4ne gemacht und dadurch es aber so viele Instrumente die gestimmt werden m\u00fcssen, es ist kompliziert, und wir haben dann auch angefangen Sachen gleichzeitig zu stimmen, Kitharas kann man halt mit einem Stimmger\u00e4t machen, weil man immer nur eine Saite stimmen muss und hier muss man einfach auch per Ohr kontrollieren damit eben die Saiten wirklich gleich sind. Es hei\u00dft man braucht Ruhe! das ist&#8230; das war mit das, ist immer noch mit das Schwierigste die sind verkabelt Instrumente, das hei\u00dft man kann sie nicht raus nehmen, das hei\u00dft wir m\u00fcssen sie auf der B\u00fchne stimmen und ja<\/p>\n\n\n\n<p>29\u201947: und dann kommt ein Schlagzeuger, will nochmal \u00fcben darauf, und dann ist wieder alles verstimmt, das ist&#8230; so&#8230; es ist wundersch\u00f6n wenn es stimmt, aber es ist irgendwie frustrierend, weil man irgendwie keine Ruhe hat, das zu stimmen. Das ist eigentlich f\u00fcr mich so das problematischste bei den Instrumenten. Und ja eben, dieses, dass man schlecht anderes h\u00f6rt wenn man selbst spielt, weil es so laut ist. Und sonst machen sie einfach wahnsinnig Spa\u00df, also ich finde sie klingen unglaublich sch\u00f6n und sind tolle Instrumente irgendwie in ihrer\u2026 Die sind wahnsinnig einfach aber doch irgendwie, es gibt sehr, sehr viele M\u00f6glichkeiten damit und ja. Man kann auch\u2026 Das ist [\u2026].<\/p>\n\n\n\n<p>30\u201935: wenn man sich da drauf eingelassen hat und eingeh\u00f6rt hat, es ist irgendwie sehr reich und sehr, sehr sch\u00f6n und einfach anders und toll.<\/p>\n\n\n\n<p>30\u201946: (Eleni) und die Kombination mit den normalen Instrumenten?<\/p>\n\n\n\n<p>30\u201954: ist heikel. Wir hatten das ganz nicht ganz so oft, dass es wirklich auf subtiler Art verkn\u00fcpft war. Also, zum Beispiel das St\u00fcck von Carola Bauckholt, da spiele ich nur Geige und da gibt es noch das Bourdon und das fokussiert aber nicht quasi auf den harmonischen Zusammenhang sonder mehr auf, auf Sprachmelodien, das ja Partch auch unglaublich wichtig war. Und das ist dad&#8230; auf diese Weise nicht so heikel und funktioniert total gut. Caspar Johannes Walter hat wahnsinnig auf, wirklich auf die Harmonik fokussiert und dadurch, dass nat\u00fcrlich diese Partch Instrumente alle auch sehr empfindlich sind, das hei\u00dft sich auch verstimmen, und zwar nicht nur die Saiteninstrumente sondern auch die Schlaginstrumente, das hei\u00dft eigentlich hat man quasi nie ein perfekt gestimmtes komplettes Set. Es ist nat\u00fcrlich dann sehr, sehr schwer, wenn man da noch normale Instrumente dazu f\u00fcgt, die ja dann irgendwie dazu passen m\u00fcssen, aber wenn dann die Partch Instrumente schon innerhalb nicht stimmen, wird das eine sehr, sehr, sehr heikle Geschichte. Wenn das funktioniert ist das nat\u00fcrlich wundersch\u00f6n, aber es ist schwierig. Also, einfach, Aufgrund dieser\u2026 Es, wir haben, ich wei\u00df nicht wie oft, aber schon mehrfach sowohl die Chromelodeon nachstimmen lassen die nat\u00fcrlich eigentlich so das Klavier in der Partch Instrumente sind, aber ja ne transportiert, dann \u00e4ndert sich die Luftfeuchtichkeit, dann ist hier ganz trocken und werden sie transportiert, ganz feucht und kalt und dann sind sie ja wieder verstimmt und nat\u00fcrlich kann man nicht jedes Mal ein Chromelodeon stimmen lassen, es dauert ewig, und eben auch gerade so was wie Bass Marimba, was halt irgendwie doch tonh\u00f6hetechnisch auch sehr pr\u00e4sent ist, verstimmt sich einfach und ja.<\/p>\n\n\n\n<p>32\u201956: (Eleni) Und die Klangbalance ist dieselbe oder sind, brauchen die Instrumente st\u00e4ndig Verst\u00e4rkung von Partch?<\/p>\n\n\n\n<p>33\u201904: Die brauchen eigentlich immer Verst\u00e4rkung. Also das Einzige was wir unverst\u00e4rkt gemacht haben war\u2026 sind die <em>Songs of Li Po<\/em>, dass nur Stimme und Adapter [\u2026], wo man einfach akustisch reagieren kann, aber sonst ist es nat\u00fcrlich einfach die Partch Instrumente in sich sind schon so unterschiedliche Instrumente in ihre klangliche M\u00f6glichkeit, dass das denn, sobald man in ein bisschen gr\u00f6\u00dferen S\u00e4le kommt, einfach nicht jedes Instrument tr\u00e4gt. Also zum Beispiel Kitharas sind zwar, haben Platz, sind die auch sehr voll aber tragen nicht besonders weit oder auch die tragen nicht wahnsinnig weit. Und dann geht da so eine, wei\u00df nicht, <em>Spoils of war<\/em>, der klingt einfach, der ist einfach wahnsinnig laut und dementsprechend haben wir immer verst\u00e4rkt gespielt. Und dann muss man nat\u00fcrlich die akustische Instrumente auch verst\u00e4rken und dann, dann wird wirklich die Gesamtbalance genauso gemacht wie \u00fcberall wenn man verst\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<p>34\u201905: (Eleni) Und vielleicht w\u00fcrde ich gerne ein Kommentar \u00fcber die \u00c4sthetik von Partchs Musik und von den neuen Kompositionen die gekommen sind. Gibt es \u00c4hnlichkeiten oder nicht und was ist au\u00dfer [\u2026] nat\u00fcrlich erweitert sind? Manchmal, aber wer fokussiert meistens auf wirklich diese dreiundvierzig Tonsystem und welche Leute haben nach anderen Klangqualit\u00e4ten gesucht?<\/p>\n\n\n\n<p>34\u201938: eine gro\u00dfe Frage. Das faszinierende ist ja, dass die Partch Instrumente an sich irgendwie so eine\u2026 Die haben eine Klangfarbe oder eine Klanglichkeit, die ist einfach da. Und die kann man nicht los werden finde ich. Und trotzdem ist es, eigentlich fast alle, ja alle Komponisten gelungen, den St\u00fccken ein eigenes Gesicht zu geben. Also es gibt, finde ich sehr, sehr unterschiedliche St\u00fccke und sehr unterschiedlichen Fokus und auch sehr unterschiedliche Gewichte, wo wie viel Partch ist \u00fcberhaupt dabei\u2026 Und ich glaube, ganz l\u00f6sen von dieser Partch-Welt kann man sich, wenn man die Instrumente nutzt, nicht, also irgendwas bleibt da. Und inwiefern man, oder wie weit, wie nah oder wie weit man sich entfernt ist dann wirklich, ja vo Komponist zu Komponist einfach sehr unterschiedlich also Sampo Haapa zu Beispiel hat sich sehr stark in die, die Partch Ideen finde ich rein gearbeitet, und trotzdem geschafft so ein ganz eigenes St\u00fcck zu schaffen, der hat dann viel mit ganz gro\u00dfen Accelerandi und ritartandi, also mit extremsten Tempo[r\u00fcckung] gearbeitet. Ich glaube er hatte sogar auch ganz.. er hatte auch Zitate drin aber das war so v\u00f6llig klar Partch und doch irgendwie dadurch, dass er dann, dann, Aspekt mit reingebracht hat, das jetzt bei Partch nicht so pr\u00e4sent ist, war das wieder ein anderes St\u00fcck und Philippe [Boesmans?], mit dem haben wir ein Projekt mitgemacht\u2026 Der hat ja dann auch noch andere Instrumente dazu gebracht, also er hat irgendwie die Partch, ein Auswahl von Partch Instrumente plus Bertoias Klangskulpturen, die so metallisch klingen und plus Helmuts Sirene\u2026 keine.. nein genau, das waren keine normalen Instrumente. Der hat sich dann unglaublich in der Wiederholung ausgelebt und dadurch irgendwie so, ja so eine Luppe drauf gelegt normal auf die Kl\u00e4nge, die bei Partch manchmal auch nicht m\u00f6glich ist, weil dann so viel auf einmal passiert und man auch manchmal, ja, vielleicht auch ein Klang nochmal h\u00f6ren w\u00fcrde aber Partch kannte seine Instrumente gut genug und musste nicht jeden Klang irgendwie in Ruhe auskosten.<\/p>\n\n\n\n<p>37\u201904: Was haben wir noch hier\u2026 Carola Bauckholt die auf Sprache ging und wirklich dann so, so\u2026 einfach sich ein anderes Aspekt gesucht hat\u2026 Und Helge Sten der dann das so genutzt hat, dass es eben diese Mikrotonalit\u00e4t gibt, die Partch ja irgendwie\u2026 also diese engen Reibungen, die es bei Partch nicht so wichtig sind. W\u00fcrde ich so sagen. Genau, der eigentlich wirklich so lang nur die beiden tiefsten Saiten der, der, von Castor und Blue Rainbow links genommen hat und einfach nur dieses was passiert wenn man gleichzeitig diese ganz nahen T\u00f6nen spielt und was bleibt am Schwebungen \u00fcbrig, also der hat sich wirklich vor allem um die Schwebung gek\u00fcmmert. Auch irgendwie diesen Fokus auf Zeit haben, in diese Kl\u00e4nge rein zu h\u00f6ren. Und ja, irgend, also, wie ich sag, das bleibt, die Instrumente haben einfach so stark ihre eigene Charakter, dass irgendwas von Partch bleibt und, und trotzdem ja was ganz neues dabei entsteht. Und es ist nat\u00fcrlich, ja ich \u00fcberlege gerade wie ist das im Verh\u00e4ltnis zu, zu normalen neuen St\u00fccken. Da ist ja auch das Instrument irgendwie erstmal das Instrument. Also, so vielleicht ist es gar nicht so anders, aber vielleicht ist dann die Kombination, wenn ich so, so eine klassische Ensemblebesetzung gebe, dann kann ich nat\u00fcrlich auch, allein dadurch welche Instrumente ich ausw\u00e4hle, sehr stark die Farbigkeit v\u00f6llig ver\u00e4ndern, den Grundklang. Kann ich aber bei Partch auch. Ich frage mich gerade ob das, ja, man ist einfach noch nicht so vertraut damit nat\u00fcrlich, deswegen ist es irgendwie, hat es sowieso vor diesen Charakter. Und nat\u00fcrlich man, ich glaube man kann sich auch bei Partch einfach nie der Optik entziehen. Also ich meine es ist einfach, es ist ja auch ein B\u00fchnenbild immer, also es ist ja, einfach es kommt noch eine Ebene dazu, die, die einfach auch besonders bleibt und dadurch ist auch einfach Partch sofort da, wenn man irgendwie den Corb Crazy oder den, die Cloud-Chamber Bowls, dann ist irgendwie den Spoils of war, den gro\u00dfen Marimba Eroica, dann ist sofort irgendwie\u2026 Es ist eine andere Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>39\u201927: Und die, ich glaube ganz kann man sich nicht aus der entfernen. Es ist die Frage ob man das \u00fcberhaupt will.<\/p>\n\n\n\n<p>39\u201934: (Eleni) Nein aber es ist die Frage von Optimierung von der Klangqualit\u00e4t von den Instrumenten und manchmal muss man Kompromisse in der Form oder in der Struktur machen und in wie weit ist das dann immer noch ein Partch Instrument, ob das wichtig war, dass Stimmungssystem immer funktioniert und das ist unkompliziert, da mit welchem Instrument man vielleicht einen Repertoire spielen kann, oder ob man das als Skulptur wirklich braucht auf der B\u00fchne. So.<\/p>\n\n\n\n<p>40\u201904: Aber ich meine, das haben wir ja auch wenn Eno Poppe spielen will mit seinen dreiviertel Ton Ketten, also, der komponiert ja schon so, dass es sagt, er, wenn er Orchesterst\u00fccke schreibt, dann hat er quasi so eine, wei\u00df nicht, wenn bei siebzig Prozente der T\u00f6ne stimmen, dann ist es f\u00fcr ihn immer noch in Ordnung, also er komponiert schon so was mit ein. Und ich glaube das probiert, also das w\u00fcrde dann genauso zu den Partch Probleme passen.<\/p>\n\n\n\n<p>40\u201941: (Eleni) Wie war der Nachbauprozess, wie es das erlebt vom Ensemble, oder von dir pers\u00f6nlich?<\/p>\n\n\n\n<p>40\u201949: Ich habe den eigentlich gar nicht so irgend mitgekriegt, also der Thomas Meixner, der [\u2026] der war nat\u00fcrlich Tag und Nacht da lange besch\u00e4ftigt. Ich hatte es irgendwann das fertige Instrument bei mir stehen und musste das lernen. Durfte das lernen. Also ich habe den Nachbau nicht so verfolgt, ich glaube ich bin wirklich so, ich kam da immer st\u00e4rker dann rein, also ich habe auch am Anfang mich wirklich nur auf mein Instrument fokussiert und als wir dann in New Jersey waren, und bei den Original-Partch-Instrumente, dann habe ich mich erstmal drauf gest\u00fcrzt und fand es auch toll, wirklich mal alle Instrumente zu spielen, was so irgendwie, hier war so klar, jeder hat sein Instrument und es war dann auch irgendwie zum fokussieren. Ja, deswegen. Kann ich da gar nicht so viel dazu sagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>0\u201908: (Eleni) So eigentlich wie wir das gemacht haben, ich w\u00fcrde gerne eine Einf\u00fchrung von dir h\u00f6ren, was du machst, was du f\u00fcr Instrumente spielst, wie bist du zu Partch Instrumente gekommen, was genau du spielst, ob du das gew\u00e4hlt hast und dann geben wir zu verschiedenen Details. 0\u201931: Gut,&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"class_list":["post-537","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Hannah Weirich - eleniralli<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/eleniralli.com\/?page_id=537\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Hannah Weirich - 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