{"id":544,"date":"2022-04-18T13:51:41","date_gmt":"2022-04-18T13:51:41","guid":{"rendered":"http:\/\/eleniralli.com\/?page_id=544"},"modified":"2022-04-18T13:51:43","modified_gmt":"2022-04-18T13:51:43","slug":"carola-bauckholt-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/eleniralli.com\/?page_id=544","title":{"rendered":"Carola Bauckholt"},"content":{"rendered":"\n<p>00\u201900\u00a0\u00a0 Eleni: Hello<br>Carola: Ja! \u00c4h, ich bin Carola Bauckholt, und ich h\u00f6rte von Harry Partch \u00fcber den Komponisten Caspar Johannes Walter schon sehr fr\u00fch, und h\u00f6rte live das erste St\u00fcck von Harry Partch in dem \u00f6h Kongress in Stuttgart \u00fcber Mikrotonalit\u00e4t \u2013 ich wei\u00df nicht mehr wann das war \u2013 da spielte auf jeden Fall auf der adapted Viola der Musiker, den ich gerade vergessen habe, also der Original vom Partch Ensemble spielte aus den Liedern. Und in dem Moment hatte ich das Gef\u00fchl, ich hab verstanden, warum Partch sich dieses System entwickelt hat, warum er das alles getan hat. Weil die Sprache eigentlich sein Ausgangspunkt war. Und \u00f6h, da konnte ich ankn\u00fcpfen weil ich sonst eigentlich weder harmonisch noch tonal denke, und eigentlich \u00fcberhaupt nicht Pitch-bezogen schreibe, und deswegen eigentlich gar keinen Zugang zur Mikrotonalit\u00e4t habe, aber ich arbeite nat\u00fcrlich mit Sprache. Und es war immer mein Traum, Sprache zu instrumentieren. [Mach ich mal eben Stopp, weil ich wei\u00df nicht, soll ich dich angucken oder die Kamera angucken \/ Mich, oder die Kamera, mich \/ Also die Leute, dich \/ Ja ist besser, und dann bist du nicht fokussiert.. \/ jajajaja ok gut] (1\u201940) \u00e4hm, Sprache. Ja, also ich hatte hab jetzt gesagt, ich hatte immer vor, soll ich das jetzt nochmal sagen? Wie hie\u00df denn der Interpret, der adapted Viola? \/ \u00e4\u00e4h, jetzt spielt David Ekkard \/ neinnein, das war einer vom Partch Ensemble.. \/ John Snyder vielleicht? \/ Ja! John Snyder. Wo soll ich das nochmal sagen? N\u00f6. Das ist egal wenn der Name grad nicht einf\u00e4llt. \u00c4h John Snyder. Ja und dann war das gro\u00dfe Projekt von den von der Musikfabrik, die Instrumente nachzubauen. Und da war ich nat\u00fcrlich wahnsinnig neugierig, ich h\u00f6rte Delusion of the Fury, ich hab das erlebt, da bin ich nach Genf gefahren, war v\u00f6llig fasziniert, es ist wirklich sehr sehr wichtig gewesen, dass dieses St\u00fcck nach Europa kam. Also ich glaube das war ein Schl\u00fcsselerlebnis f\u00fcr meine Generation also, weil wir das sonst, sonst ist Harry Partch, es gibt das Buch und es gibt alte Aufnahmen, aber da ist er wirklich lebendig geworden. Ja, und weil ich mich ja sowieso viel mit Klangk\u00f6rpern besch\u00e4ftige, \u00e4hm, hatte ich eigentlich n unmittelbaren Bezug zu den Instrumenten und konnte dann in der Musikfabrik die Instrumente in die Hand nehmen selber.<br>E: Warst du schon mal eingeladen w\u00e4hrend des Bauprozesses oder?<br>C: Ne, \u00e4hm, ich wurde gefragt, buff ich, es war w\u00e4hrend Delusion of the Fury gespielt worden ist, ich glaube da wusst ich schon, dass sie sowas vorhaben, deswegen bin ich auch extra hingefahren, sonst h\u00e4tt ichs wahrscheinlich garnicht mal geschafft. Und dann kam eben der Auftrag von Herrenhausen, \u00e4h, f\u00fcr Herrenhausen da tats\u00e4chlich schreiben zu d\u00fcrfen. Ja und dann begann sozusagen so eine Try-Out session mit einigen Komponisten in der Musikfabrik und den Leuten von der Musikfabrik, was wahnsinnig wichtig war. Also so n Crycort (?) zu Beispiel, das mit der einen Seite, das muss man einfach in der Hand haben, um ein Gef\u00fchl daf\u00fcr zu haben. Und am liebsten h\u00e4tte ich die Instrumente mit nach Hause genommen, weil das kann man nicht in ner Stunde begreifen. Und so hat Partch ja auch gearbeitet. Die sind ja, die Musiker sind ja gewachsen (04\u201908) mit diesen Instrumenten das ist einfach bei sowas wirklich wichtig. Ja, also nach den Try-Outs \u00e4hm sa\u00df ich dann zu Hause am Tisch mit den Gegebenheiten und ich hatte mir jetzt wirklich vorgenommen die Sprachmelodie zu instrumentieren und das war ein wahnsinnig schwerer und langfristiger Prozess. Weil mans eben nicht h\u00f6ren kann, weil mans nicht spielen kann, also so viel Spekulation ist dabei und weil das Sujet so schwierig ist. Ich hab mich \u00e4hm ich hab al-d-nat\u00fcrlich kenn ich die St\u00fcck von Peter Ablinger (?), wo er die Stimmen spektral \u00e4hm umsetzt und dann hab ich auch mich lange gefragt, welche Stimmen, welche Texte und mir gehts eigentlich in meinen St\u00fccken immer darum dass die Texte, oder dass die Topics keinen, kein Gewicht haben. Also Peter Ablinger hat ja wirklich Stimmen genommen, die haben eine wichtige historische Bedeutung und ich wollte davon von der Wert der Stimme eigentlich nicht profitieren ich liebe das unwichtige, das spornt mich viel mehr an, was zu tun, weil dann bin ich gefragt, ich muss daraus was machen, sonst ist das Ding schon fantastisch, braucht irgendwie gar keine Kunst mehr, oder ich f\u00fchle mich dann nicht potent sozusagen, aktiv zu werden. Und dann hab ich tats\u00e4chlich sehr lange gesucht nach Zufallsfunden, die irgendwie charakteristisch sind, hab versucht aufzunehmen, aber man h\u00f6rt wunderbare Sachen, da hat man das Mikro nicht dabei (6\u201902), es ist nicht wiederholbar, und so weiter. Es ist wirklich schwer, gute Texte zu finden und dann hab ich in \u00e4h gesucht, im Internet, da gibt es zum Beispiel ein \u00e4h rheinisches Archiv f\u00fcr Dialekte. Also ob Aachen, oder K\u00f6ln, oder D\u00fcren [lacht] die verschiedenen Melodien. Und da fand ich einen ganz wunderbaren Text von einem k\u00f6lscher Jung, \u00e4h der mit so einer sch\u00f6nen Melodie die Geschichte erz\u00e4hlt, wie seine Familie den Angelschein macht. Und \u00e4h in diesen in dieses Dokument habe ich mich verliebt und \u00e4h hab dann versucht das zu renotieren. Ich habe nicht die guten Kontakte, das zu finden, \u00e4h ich hab mit verschiedenen Softwares proble- probiert aber man schafft das nicht wirklich, das ist so schwer, da hab ich mir auch die Z\u00e4hne ab- ausgebissen, weil die Sprache ist so lebendig, das ist so nuanciert, also das ist echt das allerschwerste zu transkribieren. Ja und das hab ich versucht, und dann eben auch in die Instrumente zu bringen, transportieren. Und n eine weitere Herausforderung war die Partch Instrumente zu kombinieren mit normalen Instrumenten. Das ist zwar f\u00fcr die Wiederauff\u00fcrbarkeit absolut selbstm\u00f6rderisch [lacht] aber es war n ganz interessanter Ansatz, zum Beispiel das Bu (?) \u00f6h mit den sch\u00f6nen Bambusrohren, hat ja so einen tollen Klang und dazu die Bassblockfl\u00f6te. Das sind ja beides Rohre die so n gedeckten, hauchigen Klang haben \u00e4h passt sehr gut zum stimmlichen Duktus. Das eine ist geblasen, das andere ist geschlagen. Also solche Kombinationen zu finden, war dann eben auch spannend. Ja. Nat\u00fcrlich musste die Stimme von Harry Partch auch rein (8\u201920), weil sie einfach einmalig ist. Also er singt ganz besonders, auch und er hat ja selber dar\u00fcber gesprochen auch \u00f6h dass er, er hat selbst ja wei\u00df nicht, \u00e4hm die die Obdachlosen abgeh\u00f6rt, er hat sie nicht aufgenommen, er hat sie einfach mit dem Ohr abgeh\u00f6rt und aus der Erinnerung aufgeschrieben, woraus er seine sch\u00f6nen Songs machte. Also deswegen hab ich mich verwandt gef\u00fchlt mit diesem Aspekt.<\/p>\n\n\n\n<p>08\u201955&nbsp;&nbsp; E: Ok und \u00e4hm was ich fragen wollte ist wie realisierbar war das wenn du das auf Papier bringen solltest? \/ Wie realisierbar? \/ Ja genau wie bist du mit den verschiedenen Tonh\u00f6hen, die Geigen brauchst \u00f6h brauchtest du alle 43, hattest du ein selber, ein System selber entwickelt, das du vielleicht nur Viertelt\u00f6ne [unverst\u00e4ndlich] machen sollst, oder ?<\/p>\n\n\n\n<p>09\u201925&nbsp;&nbsp; C: Ja also beim Arbeitsprozess war das Chromelonium \u2013 nochmal \u2013 also beim Arbeitsprozess war das Chromelodeon das wichtigste Instrument. Weil dort sind sie einfach offensichtlich abrufbar, die T\u00f6ne, und ich hab dann sp\u00e4ter auch festgestellt die Musikfabrik hat auch immer sich auf das Chromelodeon bezogen. Das war sozusagen der Tuning-Point, weil nat\u00fcrlich die Instrumente mussten die Tonh\u00f6hen adaptieren, das war also relativ schwierig f\u00fcr sie, aber mit dem Chromelodeon ging es gut. Und super ist diese Software gewesen, wo wir das Chromelodeon online ausprobieren konnten, das hab ich sehr viel benutzt. Und hab dann dieses Raster genommen und mit diesen T\u00f6nen die Stimmen transkribiert, ja.<br>E: Und welches Notationssystem benutzt du?<br>C: Ja ich habe das doppelt gemacht, ich hab also einmal das ganz gew\u00f6hnliche System benutzt und mit den Vorzeichen \/ ok wie viele Vorzeichen? \/ Phhh, wie viele Vorzeichen.. muss ich nochmal gucken, gucken, wie viele pitches hab ich denn da, stimmt ist garnicht drin in den zeichen ich glaub \u00f6\u00f6\u00f6\u00f6h, wie viel Vorzeichen.. Ja also Caspar Johannes Walter hat ja hervorragende Listen angefertigt \/ Ok, das ist die, du hast genau dasselbe System benutzt, das ist mit Viertelt\u00f6ne, Sechstelt\u00f6ne, mit \u00e4\u00e4h zwei Pfeile und zw\u00f6lf \/ ganz genau \/ mit ein Pfeil \/ ganz genau \/ ja. \/ also ich habe die Vorlagen, die er ausgearbeitet hat als mein Arbeitsmaterial benutzt und s war nat\u00fcrlich auch ne super Hilfe. \/ ok gut gut und \/ und ich habe in die Partitur gleichzeitig auch die Proportionen geschrieben, also doppelt sozusagen. Einmal die gew\u00f6hnliche Notation, was man h\u00f6rt, und dann die Notation von Partch. \/ ok. Zur Tabulaturnotation plus Klangresultat plus die Ratios? \/ \u00e4hm, ne nicht die Tabulatur. Die hab ich gar nicht geschrieben. Ich habe nur das Klangresultat, also ich hab nur das Klangresultat und die Ratios. \/ und war das einfach zu spielen? Ohne\u2026 \/ Jetzt nochmal die Ratios sind doch die 16 zu 11, 20 zu 11, das sind die Ratios, ne? Ne ich hab gar keine Tabulatur benutzt. \/ ok. Und wie war das f\u00fcr die Instrumentalisten eigentlich? \/ Also das war okay, weil die Ratios sind wichtig f\u00fcr das Chromelodeon, \/ ok \/ um das die T\u00f6ne finden, und die gew\u00f6hnliche Notation ist wichtig, damit wir wissen, was wir h\u00f6ren wollen. S war eigentlich gut \/ ok. Und zu den Saiteninstrumente wie die Kitharras war das nicht schwierig zu finden welche Saite die spielen sollen? \/ Also die Kitharras, wie hab ich die notiert \u2013 jetzt musst du mal irgendwie Pause machen, weil ich das wirklich nicht mehr \u2013 die kommen zum Beispiel, als Partch da, ogott dieses St\u00fcck hat mich so viel Zeit gekostet (Pause). (12\u201950) Ich habe Klang. Ich hab immer Klang, ah moment, da sagst du was. Ich habe in der Partitur Klang notiert, \/ m-hm \/ jetzt muss ich doch nochmal in die Stimmen kucken \/ ok in die Stimmen \/ was ich denn, gott ist da viel drin im Ordner, \u00e4hm, wo sind denn die Stimmen, ah hier zum Beispiel, da ist der Karl, \u00f6h, Stimmen, hier. Und jetzt willst du zum Beispiel die Kitharras, ah ja, ne, Notation, wo kommen denn mal T\u00f6ne, okay, ja also die Partitur ist geschrieben, wie mans h\u00f6rt und f\u00fcr die Kitharras hab ich Tabulatur geschrieben. \/ ok. Aber die Stimme nur. \/ Nur die Stimme. \/ ok \/ Und zwar ich habe tats\u00e4chlich nur Tabulatur ge-, die geschrieben, die wussten also nicht, was rauskommt, mussten dann immer in die Partitur kucken. Aber nat\u00fcrlich will man so wenig wie m\u00f6glich Papier haben. Insofern war das ne gemeinsame Entscheidung, wirklich nur die Tabulatur zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>14\u201924&nbsp;&nbsp; E: Und eeh wie war deine Erfahrung nach der Auff\u00fchrung? Oder was f\u00fcr Feedback hast du bekommen, w\u00fcrdest du das nochmals machen, hattest du defekte Seiten, Aspekten von den Partch Instrumenten entdeckt?&nbsp;&nbsp;<br>C: \u00c4hm, also die ganze Arbeitsweise war nat\u00fcrlich sehr spannend, ich hatte eigentlich vor, dass zum Beispiel \u00e4hm die Texte leiten, also dass das Ganze dirigiert werden musste, okay weil das Ensemble zu gro\u00df war, aber es ist immer das Problem, mit dem ich zu k\u00e4mpfen haben wenn ich ein Sample habe mit Text, und ich hab die Notation. Die stimmt nie hundertprozentig, weil man will es ja auch nicht komplizierter machen, man wills ja lesbar haben. Aber Dirigenten m\u00f6chten sich nicht adaptieren an Texte, sondern sie wollen es so haben, wie es da steht, und zwar ganz pr\u00e4zise. Den Konflikt habe ich schon oft gehabt. Also ich kann verstehen, ein Dirigent will die Musik bringen und will sich nicht anpassen auf ein Sample \u2013 warum denn nicht? Es ist ein furchtbarer Konflikt. Und auf der anderen Seite, ich k\u00f6nnte nur Text schreiben, also nur Worte schreiben, eben nicht rhythmische ausnotieren, dann w\u00e4r klar, dann m\u00fcssen sie sich anpassen. Aber ich hab das jetzt alles notiert die Texte, unscharf, mit der gewissen Unsch\u00e4rfe, die immer bleibt, \u00e4hm, tja vielleicht w\u00fcrd ich in Zukunft das nicht mehr, w\u00fcrd ich wirklich nur Text schreiben, dann ist jeder gezwungen zuzuh\u00f6ren und out-of-timing kommen. Also ich w\u00fcrde das vielleicht mehr so, aber es ist irgendwie ein, ein furchtbar schwerer Zustand weil man will ja auch das Synchronspielen ohne \u00f6hm Klicktrack oder sowas (16\u201941) und dann muss mans in die Notation bringen und gleichzeitig die Strenge der Notation plus die Offenheit der, des Zuh\u00f6rens, also s-, wenn man miteinander musiziert, dann h\u00f6rt man sowieso zu, aufeinander. Aber die Partitur schie\u00dft da schon ganz sch\u00f6n, ganz sch\u00f6n sperriger Brocken dazwischen, sozusagen. Also es war extrem schwierig, w\u00fcrd ich sagen. Ich bin, ich bedauere, dass ich keine einfachere L\u00f6sung gefunden hab.<br>E: Hattest du aber jemanden der die Samples abgespielt hat, oder? \/ ja. \/ und \u00e4h zu Zeit, er hat auch dem Dirigent gefolgt mehr oder weniger \/ ja \/ [unverst\u00e4ndlich] ok \/ m-mh \/ das war immer so, bei den Proben auch so?<br>C: Jaja, also das triggern der Samples ist kein Problem, aber wenn die dann laufen, und man hat n differenziertes Geflecht musikalisch, wie das zusammenpasst, da hab ich, muss ich sagen, keine geniale L\u00f6sung gefunden.<br>E: Es gibt keine geniale L\u00f6sung \/ mmmh \/ f\u00fcr solches denke, nur mit Klick, dann kannst du das genau haben aber das ist ein bisschen mechanisch auch, wei\u00df nicht. Und, fasziniert von den Instrumenten, oder denkst du, dass es nicht gebraucht ist, die auf die B\u00fchne zu bringen?<\/p>\n\n\n\n<p>18\u201900&nbsp;&nbsp; C: Oh, ich war sehr fasziniert von den Instrumenten, das ist ein fantastischer Klang. Das ist n einzigartiger, fantastischer Klang. \u00c4hm, nat\u00fcrlich ist es ein bisschen frustrierend, dass das St\u00fcck nicht mehr gespielt wird (lacht), weil ich meine wenn wir das spielen, das ge-, das Ensemble kann es spielen, man braucht einfach die Instrumente, es das Problem von Partch. \u00c4hm und ich denke es w\u00e4re vielleicht zukunftstr\u00e4chtiger gewesen, wenn ich Kammermusik gemacht h\u00e4tte. Wenn ich ne kleinere Besetzung gemacht h\u00e4tte. Ich glaube auch dass ein Ensemble oder ein wirklich, also sagen wir mal bis maximal f\u00fcnf Leute, drei bis f\u00fcnf Leute, f\u00fcr diese Angehensweise der Arbeit mit Sprache besser geeignet ist als dieser gro\u00dfe Apparat. Weil das braucht einfach so viel ja kammermusikalische \u00e4hm Qualit\u00e4ten und durch den Dirigenten ist es einfach nochmal viel schwieriger. \/ So kleiner und ohne Dirigent. \/ m-hm \/ ok. \/ Aber das w\u00e4re, is jetzt nicht, also ich bin gl\u00fccklich, dass ich das St\u00fcck so geschrieben hab, das hat mir auch zwei Jahre gekostet, ich habs wirklich sehr sehr ernst genommen und \u00e4hm, sehr ausgearbeitet und damit gek\u00e4mpft bis zum Gehtnichtmehr. Und ich w\u00fcrde jederzeit wieder, aber dann kleiner besetzt arbeiten. Und ich glaube darin liegt auch n bisschen die Zukunft, dass man, \u00e4hm, ja, es gibt, dass man ein oder zwei Instrumente nimmt, nicht die ganze Palette, weil ich mein das hat Partch gemacht und er hat das gro\u00dfartig gemacht und ich finde den Aspekt der Mischung sehr gut, also Partch plus normale oder andere Instrumente, das finde ich sehr sch\u00f6n. Hat viel viel Potential. Und die Kammermusik. \/ gut \/ ok \/ wenn du ein letztes Kommentar machen m\u00f6chtest, darfst du gerne, sonst sind wir durch. \/ joa \/ danke! \/ ja, super, ja ich bin wirklich weit\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>00\u201900\u00a0\u00a0 Eleni: HelloCarola: Ja! \u00c4h, ich bin Carola Bauckholt, und ich h\u00f6rte von Harry Partch \u00fcber den Komponisten Caspar Johannes Walter schon sehr fr\u00fch, und h\u00f6rte live das erste St\u00fcck von Harry Partch in dem \u00f6h Kongress in Stuttgart \u00fcber Mikrotonalit\u00e4t \u2013 ich wei\u00df nicht mehr wann das war \u2013&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"class_list":["post-544","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Carola Bauckholt - eleniralli<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/eleniralli.com\/?page_id=544\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Carola Bauckholt - eleniralli\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"00\u201900\u00a0\u00a0 Eleni: HelloCarola: Ja! 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